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Herbst 2018 in ARD WDR SWR

Andreas Fennel schneidet mehrere Beiträge und TV-Sendungen für ARD und den WDR/SWR:

Dokumentation, Neuigkeiten, news, Politik, Sonstiges, TV Beitrag

Sommer 2018 in der ARD

ARD Sondersendung! Sommer extrem – Volle Strände und vertrocknete Felder

01.08.2018 | 43 Min. | Verfügbar bis 01.08.2019 | Quelle: Das Erste

Es ist ein extremer Sommer: Bauern klagen über massive Ernteausfälle. Hoteliers, Strandkorbvermieter und Eisverkäufer freuen sich: Alle Zimmer sind belegt von Usedom bis Juist. Was bedeutet die extreme Trockenheit für Deutschland? Schnitt ua.: Andreas Fennel

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Abgeschoben aus Europa: das Schicksal der „Rückkehrer“

Monitor | 26.07.2018 | 08:41 Min. | Das Erste

Aus den Augen aus dem Sinn: Das Schicksal abgeschobener Flüchtlinge interessiert kaum jemanden in Deutschland. Dabei bedeutet Abschiebung für die meisten absolute Perspektivlosigkeit und Verzweiflung. Von ihren Familien verstoßen, als Verlierer abgestempelt, sind sie Heimatlose in ihrem eigenen Land. Viele versuchen als Tagelöhner wenigstens zu überleben. Einige sehen keinen anderen Ausweg mehr und wollen es wieder versuchen, auch wenn die Flucht ihr Leben kosten könnte. Shafagh Laghai war für MONITOR in Mali unterwegs. Autor/-in: Shafagh Laghai, Schnitt CC ua. Andreas Fennel

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Altenpflege bei Hitze (Mittagsmagazin)

01.08.2018 | 2 Min. | Verfügbar bis 01.08.2019 | Quelle: rbb

Die Hitze macht uns allen zu schaffen. Besonders schlimm ist sie aber für diejenigen, die alt und schwach sind. Für Altenpfleger wird das extreme Wetter zu einer weiteren Belastung im ohnehin stressigen Beruf. Schnitt: A. Fennel

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2018 in der ARD

AKW Tihange deutlich gefährlicher als bislang bekannt

Das Sicherheitsrisiko durch das grenznahe belgische Atomkraftwerk Tihange ist deutlich größer als bislang bekannt. Das haben gemeinsame Recherchen des WDR-Hörfunks und des ARD-Magazins MONITOR (ARD, Donnerstag, 01.02.2018, 21:45 Uhr) ergeben. (Foto by Michielverbeek)

Andreas Fennel schneidet Beiträge für Monitor, Aktuelle Stunde, Brisant und WDR Aktuell VIDEO

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Wider den tierischen Ernst 2018

29.01.18 | 118:59 Min. |

Auch 2018 verbindet die karnevalistische Traditionsveranstaltung politische Redner in der Bütt mit Aachener Heimatgefühl, Comedy und Karneval. Und es geht wie immer närrisch zu bei der 68. Verleihung des Ordens “Wider den tierischen Ernst”. VIDEO

Gäste: Winfried Kretschmann, Jens Riewa, Armin Laschet, Julia Klöckner, Alexander Graf Lambsdorff, Cem Özdemir, Jürgen Rüttgers, Friedrich Merz, Guido Cantz, Gregor Gysi

Andreas Fennel ua: Schnitt der Sendung ARD, 3,8 Mill. Zuschauern, 12,1 % Einschaltquote

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ARD Karneval in Köln:

• Das Motto der traditionellen ARD-Fernsehsitzung am Rosenmontag lautet in diesem Jahr: „Mer Kölsche danze us der Reih!“ Dass auch die Zuschauerinnen und Zuschauer bei dem zu erwartenden schillernden Programm in einer brandneuen Bühnendeko wieder von den Socken sind, dafür sorgen in diesem Jahr die Künstler auf der Bühne: Bernd Stelter, Guido Cantz, Martin Schopps, Bläck Fööss, Kasalla, Klüngelköpp, Brings, Cat Ballou, Höhner, Räuber, Paveier, Kuhl un de Gäng, das Kölner Dreigestirn und viele andere. Moderation: Joachim Wüst, SCHNITT UA. ANDREAS FENNEL

ARD ü. 3 Stunden, 4,31 Mio Zuschauer, Quote: 14,8 %.

WDR Karneval in Köln: 5 Stunden MA NRW 7,5 %

After FX, Car, Neuigkeiten, news, Post-Studio, Werbung

Zündapp

FAR HORIZONS produziert >10 Werbespots und Kurzreportagen für die neue Flotte von Zündapp.

Februar 2018: Zümdapp richtet Facebook-Kanal ein und veröffentlicht die Videos auf Youtube. /// Zündapp ist “Back on Track” – FAR HORIZONS dreht mehrere Tage mit 6 Kameras für die Medienpräsenz der Traditionsmarke im neuen Gewand! Fahraufnahmen – Flugaufnahmen – Motocross – Interviews

Die Marke Zündapp steht für hochwertige Fahrzeuge mit kraftvollen Triebwerken und herausragender Qualität. Noch heute fahren viele Fahrzeuge aus den siebziger und achtziger Jahren täglich auf unseren Straßen. Qualität und Leistung – das waren und sind die Merkmale von Zündapp.
Dokumentation, Neuigkeiten, news, Politik

Paris

Andreas Fennel schneidet eine Reportage über die Frankreichwahlen im ARD Studio Paris.

Präsidentenwahl in Frankreich Eine Wahl im Ausnahmezustand

Stand: 23.04.2017 10:18 Uhr

So hoch waren die Sicherheitsvorkehrungen noch nie: Mehr als 50.000 Polizisten sind bei der Wahl des neuen französischen Präsidenten im Einsatz. Der Anschlag auf den Champs-Elysées hat die Nervosität noch einmal gesteigert. Noch ist völlig offen, wer als nächstes Staatsoberhaupt in den Élyséepalast einzieht.

Details über die Sicherheitsvorkehrungen habe man nicht bekanntgegeben. Mehr als 50.000 Polizisten und 7000 Soldaten sind im Einsatz, während die Französinnen und Franzosen ihr neues Staatsoberhaupt wählen. Der amtierende Präsident François Hollande tritt nicht mehr an. Elf Kandidaten stehen zur Wahl, aber nur vier von ihnen haben nach Umfragen realistische Chancen, in die Stichwahl am 7. Mai zu kommen: Der unabhängige Kandidat Emmanuel Macron, die rechtsextreme Marine Le Pen, der Konservative François Fillon und der Linke Jean-Luc Mélenchon.

Auffallend viele junge Menschen aus allen politischen Lagern wollen dieses Mal wählen gehen. Die moma-Reporterin Marion Schmickler war in Paris unterwegs. (Q.: ARD)

Dokumentation, news, Politik, Sonstiges, TV Beitrag

NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung

Köln/Ruhrgebiet/Niedersachsen 8.11.2016: Nach Informationen von NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“ sind in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen heute fünf IS-Verdächtige verhaftet worden. Wie NDR, WDR und „SZ“ erfuhren, hatte die Aussage eines IS-Rückkehrers, den das Team exklusiv interviewen konnte maßgeblichen Anteil daran. Dem Schlag gegen die Islamisten seien monatelangen Ermittlungen vorausgegangen. Die ARD berichtet in der Sondersendung „Die Terrorschmiede – Anwerber für den IS in Deutschland“ über den Fall. Das Rechercheteam beliefert ua. Tagesschau, Tagesthemen, SZ und das WDR Radio den ganzen Tag mit neuen Informationen. Alle Medien schliessen sich der Berichterstattung an. Schnitt: ua. Andreas Fennel


Was über Abu Walaa bekannt ist:
“Der Hetzer ohne Gesicht”

Stand: 08.11.2016 15:12 Uhr

Er sitzt meist mit dem Rücken zur Kamera und hetzt im Internet gegen “Ungläubige”. Nun wurde Abu Walaa als Terrorverdächtiger festgenommen. Der 32-jährige Islamist lebt seit 2000 in Deutschland. tagesschau.de zeigt, was bisher über ihn bekannt ist.

Er hat viele Spitznamen, hetzt gegen “Ungläubige” und predigt einen radikalen Islam: Ahmed Abdelasis A. – besser bekannt als Abu Walaa. Seine Anhänger nennen ihn “Scheich von Hildesheim”, “Prediger ohne Gesicht” oder schlicht “Abu Walaa, der Iraker”.

Nach Einschätzung deutscher Sicherheitsbehörden ist er einer der wichtigsten Unterstützer der Terrormiliz “Islamischer Staat” in Deutschland. 

Seit Herbst 2015 ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen den 32-Jährigen. Walaa ist seit 2000 in Deutschland, wohnt laut NRW-Innenministerium in Tönisvorst bei Krefeld und trat oft als salafistischer Redner auf. Unter anderem predigte er in einer Moschee in Hildesheim, die IS-Rückkehrer als wichtigen Startpunkt für radikalisierte Muslime bezeichnen. Seit längerem läuft ein Verbotsverfahren gegen den dortigen “Deutschen Islamkreis”. Auch in Hessen soll der Iraker aktiv gewesen sein.

Hier soll Abu Walaa gewohnt haben: ein Wohnhaus in Tönisvorst bei Krefeld.

Hetzen, ohne das Gesicht zu zeigen

Das wichtigste Medium von Walaa waren jedoch seine Videos in den sozialen Netzwerken. Bei der Produktion seiner “Belehrungen” achtet er darauf, dass man sein Gesicht nicht sehen kann. Stattdessen lässt er sich hinten oder von der Seite filmen. Zu sehen sind nur die Ohren und der wuchernde Vollbart.

Von Abu Walaa gibt es nur wenige Aufnahmen.

In den Videos, die bei Youtube, Facebook, in Chatgruppen oder in einer eigenen App landen, spricht Walaa Arabisch und holpriges Deutsch. Nach Koran-Rezitationen wettert der Islamist gegen “Ungläubige” und immer wieder auch über andere Salafisten. Zu seinen Lieblingsopfern gehörte zuletzt der Deutsche Pierre Vogel, der sich vom IS distanziert hatte.

Reisen nach Syrien organisiert

Walaa soll sich jedoch nicht nur auf verbale Angriffe beschränkt haben. Zusammen mit anderen Islamisten soll er Reisen nach Syrien organisiert haben. Rückkehrer wie Anil O. bezeichnen ihn als den “obersten Repräsentanten des IS in Deutschland”. Dutzende Personen aus seinem Umfeld sollen in den Dschihad gezogen sein. In mindestens einem Fall habe das Netzwerk um Walaa einen jungen Mann mit seiner Familie in die Gebiete des IS nach Syrien geschleust.

Nach Erkenntnissen aus Ermittlerkreisen soll Walaa mindestens zwei Ehefrauen und mehrere Kinder haben und sich offen zur Terrormiliz “Islamischer Staat” bekennen.

Die ARD berichtet um 22.10 Uhr in der Sondersendung “Die Terrorschmiede – Anwerber für den IS in Deutschland” über den Fall.